| |
|
Diese Seite wird bearbeitet von Georg Höffer

Hier stelle ich tolle Bücher vor. Leider darf ich nicht immer Bilder von den Büchern hier zeigen. Wenn ihr aber auf den gelb unterstrichenen Titel klickt, erhaltet ihr ein Bild. Oft könnt ihr auch schon ein kurzes Stück aus dem Buch lesen. Klickt dann auf "Leseprobe".

Zwei wilde kleine Hexen
Die beiden Freundinnen Lilli und Rosanna sind im Hexenfieber. In der Walpurgisnacht führen beide verkleidet mit ihren Besen einen Hexentanz auf. Es ist ein Riesenspaß. Plötzlich jedoch erscheint ihnen doch sage und schreibe eine richtige Hexe, die sich zunächst über die beiden Laienhexen lustig macht. Lilli und Rosanna freunden sich mit Elfriede, der echten Hexe an, und nehmen Nachhilfeunterricht im Hexen. Ob aus ihnen wohl auch echte Hexen werden? Leseprobe
Gespensterjäger auf eisiger Spur
Schon am Morgen hat Tom geahnt, daß dies nicht sein Tag wird. Statt Zahnpasta Mamas Gesichtscreme auf der Zahnbürste, die Tuben sehen sich auch zum Verwechseln ähnlich, dann der Hundehaufen, von dem er nicht den Schimmer einer Ahnung hat, wie er an seine Schuhe gekommen ist und die Krönung: Er soll für Mutter aus dem Keller zwei Flaschen Saft holen.
Wenn es nur nicht so finster und unheimlich dort unten wäre. Da spürt er, wie seine Schuhe am Boden haften, er kann sich kaum mehr von der Stelle bewegen, so klebrig ist es. Vor Schreck zieht er blitzschnell die Treter aus, schon kann er im Augenwinkel den silbern schimmernden Gespensterschleim erkennen und aus der Ecke blitzen ihn giftgrüne Augen an. Tom kennt sich mit Gespenstern aus, ihm macht da keiner etwas vor. Er rennt, wie von der Tarantel gestochen, in die Wohnung zurück.
Leseprobe

Lilli und Flosse
Mit Cornelia Funke in die Nixenstadt und quer durch das Meer. Lilli ist eine ganz besonders mutige kleine Nixe. Deshalb möchte sie auch unbedingt vor den Toren der Nixenstadt spielen - auch wenn ihr Freund Flosse sie warnt, weil seine Schuppen jucken, wie immer, wenn Gefahr droht. An Zweibeiner oder Riesenkraken glaubt Lilli sowieso nicht! Aber diesmal treffen die beiden das U-Boot "Seeteufel" von Herrn und Frau Schnorchel, die auf Nixenfang für ihr Aquarium sind. Da ist es nur gut, dass es auch den Riesenkraken wirklich gibt: Der nämlich bewahrt Lilli und Flosse davor, im Aquarium zu landen! Leseprobe

Die wilden Hühner
"Abenteuer kann man doch nicht planen wie Ballett oder so was. Die warten um die Ecke und - zack! - plötzlich sind sie da!", erklärt Sprotte ihren Freundinnen. Tatsächlich lässt das erste Abenteuer für ihre Mädchenbande DIE WILDEN HÜHNER nicht lange auf sich warten. Denn DIE PYGMÄEN, vier Jungs aus ihrer Klasse, lassen nach einem Streit die Hühner von Sprottes Oma frei. Das schreit natürlich nach Rache. Leseprobe

Potilla
Arthur traut seinen Augen nicht. In dem schmutzigen Strumpf, den er im Wald gefunden hat, steckt jemand Lebendiges! Potilla, die Feenkönigin, ist nur puppengroß und elfenzart, doch als sie wieder bei Sinnen ist, hat sie sogleich einen Auftrag für Arthur. Ihr Volk ist überfallen worden und der Dieb hat sämtliche Feenmützen gestohlen. Jetzt können die Feen nicht in ihr Reich zurück. Arthur soll ihr helfen, die Mützen wieder zurückzuholen, und von nun an hat er keine ruhige Minute mehr... Leseprobe

Der Mondscheindrache
Schon mal was von Mondscheinzauber gehört? Nein? Philipp auch nicht. Bis eines Nachts dieser gemeine Weiße Ritter einen armen Drachen durch sein Zimmer jagt. Plötzlich ist Philipp nur noch daumengroß und muss sich gemeinsam mit dem Drachen vor dem wütenden Ritter verstecken ..." (Für Leseanfänger) Leseprobe

Monstergeschichten
Hilfe! Ein Monster hat eine Schulklasse samt dem Schulbus verschluckt! Doch alle Kinder singen so schrecklich, dass dem Ungeheuer schlecht wird und es seinen Imbiss wieder ausspuckt. Rosa begegnet in der Geisterbahn einem ganz scheußlichem Monster, dem langweilig ist, und Leo erwischt eines, das gerade den Kühlschrank leer frisst ... (Für Leseanfänger) Leseprobe

Kein Keks für Kobolde
Die kleinen Kobolde Neunauge, Feuerkopf und Siebenpunkt sind hungrig, denn der Winter ist früher gekommen als erwartet. Am liebsten würden sie sich ja von Ravioli, Äpfeln und Keksen ernähren, aber damit sieht es schlecht aus. An Vorräte haben sie nämlich nicht gedacht. So müssen sie sich in Abenteuer stürzen, um nicht zu verhungern. Als sie sich dann aber mit dem "weißen Kobold" anlegen, wird die Lage richtig brenzlig. Leseprobe
Bo im Wilden Land
Bos Vater hat gerade sein Heldendiplom bestanden. Leider zu spät, denn ganz plötzlich sind alle Drachen aus Katanien verschwunden. Und was soll ein Held schon anderes tun als gegen Drachen kämpfen?
Doch Bos Vater ist nicht der einzige, der unter dem Verschwinden der Drachen leidet. Auch die Rüstung von Sir Robert vom Mitleidigen Blech, die überraschend lebendig geworden ist, kann sich damit nicht abfinden. Gemeinsam machen die beiden sich auf den Weg. Sie wollen die Drachen suchen und dazu überreden zurückzukehren. Ihr Weg führt sie mitten ins sagenumwobene, geheimnisvolle und gefährliche Wilde Land, aus dem noch niemand lebendig zurückgekehrt ist. Bo erlebt spannende und vielfältige Abenteuer mit fantastischen Gestalten. Beinahe jede Seite beweist, dass die junge Autorin, die 1974 geboren wurde, eine überbordende Fantasie besitzt, denn kaum etwas erweist sich als das, was Leserinnen und Leser erwarten dürften. Auch die Lösung des Problems ist mehr als unerwartet, obwohl, soviel sei verraten, das Happy End kein hundertprozentiges ist. Detailreich erzählt die Autorin ein Märchen aus einem fremden Land, auf das man sich bereitwillig einlässt, da es liebevoll beschrieben wird. Außerdem ist Bo eine Heldin, die man gern auf ihrem Weg begleitet. Wie in vielen Fantasygeschichten muss sie ihr vertrautes Leben verlassen, Freunde gewinnen, Feinde besiegen, neue Erkenntnisse gewinnen und am Ende eine große Gefahr bestehen, bevor sie geläutert und mit größerer Erfahrung nach Hause zurückkehren kann. Das Titelbild zeigt bereits alle Zutaten zu diesem Drachenmärchen, doch das erfährt man erst im Laufe der Geschichte.
Im Oktober hat die Zeitschrift “Bulletin Jugend & Literatur” das Buch mit der “Eule des Monats” ausgezeichnet.
Mit freundlicher Genehmigung entommen aus der Datenbank der Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW (www.ajum.de/)
Die Geschichte vom blauen Planeten, von Andri Snaer Magnason
Ein Schlaraffenland der besonderen Art: Auf dem Blauen Planeten leben ausschließlich Kinder. Kein Erwachsener stört das friedliche Nebeneinader der Kleinen und Kleinsten. Bis eines Tages der Traumerfüller Gaudi mit seinem Raumschiff landet.
Klar: Der "Blaue Planet" ist unsere gute, alte Erde. Nur anders. Kinder-paradiesisch. Eine Erde ganz ohne doofe Erwachsene. Die machen ohnehin nur Ärger. Statt dessen viele, viele Kinder. Große, kleine, dicke, dünne, neugierige, faule, wilde, blonde, dunkle. "Einige waren genauso ulkig wie das Kind, das du im Spiegel siehst." Die Kinder essen, wenn sie hungrig sind, schlafen, wenn sie müde sind genau dort, wo sie gerade sitzen. Eine Welt voller Wunder und Abenteuer - schön, aber auch gefährlich. Für manch einen Erwachsenen wäre das Leben auf diesem Planeten mit seinen Wasserfällen, Urwäldern und unendlichen Stränden stressig, sie kämen um vor Sorge um die Kinder. Das größte Abenteuer des Blauen Planeten aber landet eines Tages in Form eines Raumschiffes. Dieser kleinen Kugel aus dem All entsteigt ein ebenso kugeliger Mann: Gaudi Galaktisch platzt mit einem lauten BAMMM ins Leben der Kinder und bringt alles durcheinander. Vorher waren die Kinder wunschlos glücklich. Ein gefundener Wunschstein bleibt ungenutzt - was sollen sie sich auch wünschen. "Eigentlich wird das Leben ständig toller." Da ist einer wie Herr Gaudi völlig unnötig. Aber der "Fahrenderweltraumstaubsaugervetreter aber vor allem Träumeerfüller und Spaßbringer" mit Weltraumhandy, Weltraumfon und Weltraumsite, ganz Werbefachmann, weiß Begehrlichkeiten zu wecken, Wünsche, von denen die Kinder gar nicht ahnten, dass sie sie hegten. Das Leben hier ist toll? Gaudi findet es langweilig und weiß, wie es noch "schriller und geiler" geht. Das kostet selbstverständlich Geld. Ein Planet ohne Erwachsene aber funktioniert nur ohne dieses Zahlensystem. Macht nichts, Gaudi nimmt auch andere Zahlungsformen: " In euren Herzen ist ein endlos tiefer Brunnen, der die Seele wässert, und der ist randvoll mit Jugend." Und da Herr Gaudi verspricht, dass die Kinder sich kein bisschen verändern werden, wenn er weniger als ein Prozent ihrer Jugend nimmt, stimmen die Kinder zu. Und fliegen. Das ist so toll, dass sie gar nicht mehr schlafen wollen. Also nagelt Herr Gaudi die Sonne am Himmel fest. Nun wird es nicht mehr Nacht und die Kinder können immerzu fliegen. Das kostet natürlich extra. Als sich die Wolken vor die Sonne schieben, weiß der kugelige Mann erneut Rat. Auch das ein extra Kostenpunkt. Und mit den Wünschen wächst der Unmut über "absolut unzumutbare" Zustände. Und mit dem Unmut wächst die Wut und mit der Wut kommt der Streit. Als der Blaue Planet völlig aus den Fugen zu geraten droht, machen sich zwei Kinder auf den Weg, um die alte Welt zu retten. Wie das Märchen ausgeht? Soviel nur: Am Ende sieht man Herrn Gaudi mit einem seeligen Lächeln im Gesicht am Boden sitzen, um ihn herum bunte Schmetterlinge. "Oh! Das ist wunderschön." flüstert er.
Leseprobe
Mit freundlicher Genehmigung entommen aus der Datenbank der Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW (www.ajum.de/)
Die Macht der Drachenmönche

Mitten in einem Schneesturm fliegen Yu, Lilja und Rosabella mit ihren Drachen zum Kloster Aurum. Von dort hat Yu einen Brief ihrer seit Jahren verschollenen Mutter bekommen. Lebt sie etwa noch? Doch die Mönche nehmen die Mädchen nur ungern auf, sie hüten ein unglaubliches Geheimnis, das außer ihnen niemand erfahren soll. Yu und ihre Freundinnen lassen sich nicht so schnell abwimmeln und suchen hartnäckig nach Antworten. Bis sie in die Falle eines falschen Mönchs geraten …

... und 26 weitere total verrückte Geschichten
von Martin Ebbertz
Soll man's glauben, wenn Onkel Theo vom Pferd erzählt? Es ist natürlich alles Quatsch. Aber wenn das lange Pferd einen Freund anruft, der nachschauen soll, ob es mit dem Schwanz wedeln kann, wenn Heringe so selten Zeitung lesen, weil so wenig über Heringe in der Zeitung steht - dann wird es beinahe Philosophie. Ein Esel, der so dumm ist, dass er sich selbst für eine Maus hält und nur Käse fressen möchte, der müsste eigentlich verhungern. Jedoch: Zum Glück ist dieser dumme Esel so dumm, dass er das Gras auf der Wiese für Käse hält. Den ganzen Tag frisst er Gras, und er glaubt, es sei Käse.

Endlich ist er zurück: Herr Jaromir ist mit seinen Ballons in einer kleinen Stadt gelandet, wo er merkwürdigen Leuten begegnet und Unterschlupf findet beim dicken Herrn Fuchs. Der ist nämlich Tagschläfer, während Herr Jaromir ein Nachtschläfer ist. So können beide im selben Bett schlafen, ohne sich zu stören. Einfallsreich macht sich Herr Jaromir die Welt, wie sie ihm gefällt – und bringt einem auf liebenswerte Art ein Stück Lebenskunst bei.
von Martin Ebbertz
Illustrationen: Christine Brand
Ein Brustschwimmer schwimmt hinaus ins Meer. Als er sehr lange geschwommen ist, wird er müde und will eine Pause machen. Zufällig kommt ein leeres Schlauchboot vorbei, da kann der Brustschwimmer sich gemütlich reinsetzen. Das ist Glück. Ein wenig später begegnet ihm ein großer Wal, der ihn samt dem Schlauchboot verschlingt. Das ist Pech.
Wie es dazu kommt, dass der Brustschwimmer doch noch mehr Glück hat als Pech und gerettet wird, sich aus einer leeren Telefonzelle ein Boot baut, einen Schiffbrüchigen und einen Rückenschwimmer kennenlernt und bei den Eskimos die Fischstäbchen erfindet, erzählt diese fröhliche Bilderbuchgeschichte.
Nach dem Essen stand Josef auf. "Ich will nicht in die Schule gehen", sagte er plötzlich. "Ich brauche keinen Beruf zu lernen. Ich gehe nämlich zu den Indianern. So ist das nämlich." Die Eltern sahen sich erstaunt an. "Das ist sehr unvernünftig", sagte der Vater. "Mach doch erst mal die Schule fertig", sagte die Mutter. "Für die Indianer ist dann noch Zeit genug." "Nein", sagte Josef. "Ich brauche keine Schule. Ich gehe zu den Indianern. Dann werde ich auf einem wilden Pferd reiten und Büffel jagen."
Und tatsächlich macht Josef sich auf den Weg zu den Indianern. Unterwegs findet er Freunde: Otto Hinkehund, die Frau mit den zwei Mänteln und schließlich noch Otto, den Lastwagenfahrer ...
| | |
|